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Fälle von Diskriminierung_______________________________

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Diskriminierung melden!
Unsere Aktion findet großes Echo. Täglich erhalten wir ausgefüllte Fragebögen von Betroffenen und Fachpersonal.

Auf dieser Seite finden Sie Textauszüge aus einer exemplarischen Auswahl.

AST e.V. liegt alle schriftlichen Meldungen in ganzer Länge im Original vor.

Wir wissen nicht, was wirklich passiert ist. Aber wir können dokumentieren, wie Handlungs- und Verhaltensweisen von betroffenen Menschen empfunden werden.

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Gemeldetet Diskriminierungsfälle:

  1. Mir wurde 1996 vom Arbeitsamt München/FFB nur wegen THC-Konsum eine berufliche REHA-Maßnahme abgelehnt. 1997 wurde sie abgelehnt, weil ich substituiert (ohne Beikonsum) wurde.

  2. Wurde von Polizeikräften behandelt als Mensch dritter Klasse. Als Arbeitssuchender wurde ich damit abgewimmelt, dass Suchtkranke sowieso nicht arbeiten wollen.

  3. Da ich von dem Schuldirektor beim Drogenkonsum erwischt worden bin, bin ich kurz vor Schulende aus der Schule geflogen. ... mehr >

  4. Nach einer Routine-Paß-Kontrolle wurde ich zum Drogendurchsuchen mit aufs Revier genommen. Man sagte mir, ich solle mich ausziehen und die Kollegin würde bald kommen und zwar in einem Büro. Nach etwa 2 Stunden kam die Kollegin dann auch. Ich stand nackt und affig die ganze Zeit in diesem Raum.

  5. Ich habe 13 Jahre in derselben Wohnung gelebt, teilweise allein, aber auch mit meinem 1. und 2. Mann. Nachbarn und Hausmeister lehnten mich rigoros als „Junkiefotze“ ab. ... mehr >

  6. Nachdem ich vollkommen mittellos war, man hatte mir alles geklaut, ich hatte Hunger, Durst, etc., nahm ich also (dummerweise!) einen... mehr >

  7. Am 01.06.06 begann ich meine Arbeit als angehende Hauswirtschafterin auf MAW-Basis bei... mehr >

  8. Landeskrankenhaus Königslutter: Suchtkranke, die ihre Behandlung auf eigenen Wunsch beenden, erhalten keinen Kurzarztbrief, keine Mitteilung an den Hausarzt. Sie haben es nicht verdient!

  9. Die Eltern meiner Freundin hatten rausbekommen, dass ich mal Drogen genommen hatte. Sie haben ihr den Kontakt mit mir verboten. Weil sie bei mir blieb, haben sie sie rausgeschmissen und wollen nichts mehr mit uns zu tun haben.

  10. Wurde von einem Mitarbeiter des Amtes für Arbeitsförderung auf Grund meiner Suchterkrankung nicht für vollgenommen und habe keine Arbeit vermittelt bekommen, nicht einmal einen 1Euro-Job.

  11. Als Mitarbeiter einer psychatrischen Klinik, welche mit Drogenabhängigen arbeitet, erlebe ich sehr häufig starke Ablehnung wegen der Klienten, diesen gegenüber im Verhalten. Es möchte keiner gern mit Ihnen arbeiten und ich als Mitarbeiter muss oft das Krankheitsbild verteidigen und erklären.

  12. Im Sommer 2005 hat Herr B., einer unserer Patienten, der im Rahmen des Modellprojektes behandelt wird... mehr >

  13. Ich bin Facharzt für Allgemeinmedizin und Prüfarzt beim Modellprojekt zur heroingestützen Therapie Schwerstopiatabhängiger... mehr >